Therapeutic Drug Monitoring

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NEU! ARK™ Methotrexate II Assay

Schneller. Sicherer. Entscheidungsstark.

Sorgen Sie für fundierte Therapieentscheidungen bei der Hochdosis-Methotrexat-Therapie (HD-MTX) – mit schnellen, präzisen und zuverlässigen MTX-Ergebnissen genau dann, wenn sie benötigt werden. Für eine sichere Leucovorin-Rescue-Therapie, eine frühere Entlassung und geringere Behandlungskosten.
MTX-Monitoring als Schlüssel der HD-MTX-Therapie

Hochdosiertes Methotrexat wird in der Chemotherapie bei Lymphomen, Osteosarkomen und Leukämie eingesetzt. Aufgrund der dosisabhängigen renalen Clearance und des engen therapeutischen Fensters basiert die Therapie auf seriellen MTX-Plasmamessungen – typischerweise nach 24, 48, 72 Stunden und darüber hinaus.

Diese Ergebnisse sind entscheidend für
  • die Steuerung der Leucovorin-Rescue-Therapie
  • mögliche Dosisanpassungen
  • den Zeitpunkt der Entlassung
Verzögerte oder unzuverlässige Ergebnisse erhöhen das Toxizitätsrisiko und verlängern den Krankenhausaufenthalt.

ARK™ Methotrexate II – Mehr Sicherheit bei jeder HD-MTX-Entscheidung 

Der ARK™ Methotrexate II Assay überzeugt durch herausragende analytische Performance genau dort, wo es klinisch zählt – bei niedrigen Entscheidungswerten. Dank kurzer Durchlaufzeiten auf klinisch-chemischen Analysensystemen unterstützt er einen effizienten 24/7-Workflow in der Onkologie.
Wichtige Vorteile
Höchste Präzision, Spezifität und Genauigkeit
  • LOQ 0,03 μmol/L = Zuverlässige Entscheidungen bei <0,05 μmol/L für eine sichere Entlassung
  • Hohe Spezifität = ≤ 0,01% Kreuzreaktivität zu 7-OH-MTX
  • Vermeidung falsch erhöhter Ergebnisse in der Spätphase und unnötig langer Monitoringzeiten.
Kurze Turnaround Time
  • Einsatz auf gängigen klinisch-chemischen Analysensystemen
    STAT-Ergebnisse innerhalb von ca. 1 Stunde

Optimierte Leucovorin-Rescue-Therapie

  • Frühere Anpassung der Therapie
  • Weniger stationäre Tage
  • Geringere Gesamtkosten
  • Verbesserte Patientenerfahrung
Hinweis zur Anwendung nach einer Glucarpidase-Gabe
Glucarpidase wird als seltene Notfallmaßnahme zur Umkehrung der MTX-Toxizität eingesetzt (ca. 1–4% der Fälle). Sie ist kostenintensiv und nicht überall verfügbar. Ein optimiertes MTX-Monitoring mit schnellen und zuverlässigen Ergebnissen kann helfen, diese Eskalation zu vermeiden.
Nach der Gabe von Glucarpidase sollte für ca. 48 Stunden eine Analyse mittels LC-MS/MS erfolgen, da Immunoassays mit DAMPA kreuzreagieren und zu erhöhten MTX-Werten führen können. Bitte vermerken Sie dies im LIMS, um das Labor entsprechend zu informieren.

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